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Team
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Kim Sieber

Hüttenwartin

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Sonja Lütolf

Hüttenwartin

Team 2022

Seit November 2019 sind wir, Kim Sieber und Sonja Lütolf, die Hüttenwarte auf der Carschinahütte. Wir freuen uns sehr, euch im Sommer 2022 zusammen mit Anja, Flavia, Lou und Flavio in unserem zweiten Zuhause begrüssen zu dürfen.

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Team 2021

mit Nora, Nici, Matthias, Anja und Moni (fehlt leider auf dem Foto)
 

Carschinateam 2020

Team 2020

mit Angi, Nici und Nora
 

Jobs

Für den Sommer 2023 sind wir noch auf der Suche nach einer motivierten und verantwortungsvollen Mitarbeiterin, welche uns von Anfang Juni bis Mitte Oktober unterstützt.

  • Bist du ein teamfähiger und fröhlicher Mensch, der keinen Luxus braucht?

  • Freust du dich, in allen Bereichen mitanzupacken (Gäste bedienen, Mithilfe in der Küche, Betten machen, putzen, abwaschen, evtl. Materialtransport)?

  • Lange und anstrengende Arbeitstage schrecken dich nicht ab?

  • Bist du körperlich fit und liebst die Bergwelt genauso wie wir?

Dann sollten wir uns unbedingt kennenlernen!

Sende uns deine Bewerbungsunterlagen am besten per Mail bis Mitte Februar an: info@carschina.ch

Für diejenigen, die einmal hinter die Kulissen blicken möchten: Wir haben noch Ferienjobs zu vergeben. Wenn du mindestens 16 Jahre alt bist und Zeit hast, mind. 10 Tage am Stück bei uns auf der Hütte mitzuhelfen, freuen wir uns über deine Nachricht!

Hütte

Die Carschinahütte ist eine von sechs Hütten der SAC Sektion Rätia.

Für die Konzeption und Gestaltung des Neubaus der Carschinahütte von 1968 war Jakob Eschenmoser (1908–1993) verantwortlich, der bedeutendste Architekt von SAC-Hütten im
20. Jahrhundert. 1985 folgte ein erster Umbau und 1993 ein Erweiterungsbau.

Mittlerweile ist es so, dass das Raumkonzept und die Haustechnik (inkl. Ausstattung der Küche und Lagerräume) den Anforderungen nicht mehr genügen. Mit einem Umbau (welcher voraussichtlich im Sommer 2024 stattfinden wird) werden sie den heutigen Ansprüchen angepasst. Dabei wird ein einfacher Ausbaustandard angestrebt, das Volumen wird grundsätzlich nicht verändert. Mit dem Bestand soll sorgfältig und respektvoll umgegangen werden. Die gute Bausubstanz soll erhalten werden. Ebenfalls sollen die materiellen und strukturellen Räumlichkeiten der Eschenmoser Hütten erhalten und rekonstruiert werden. Die neuen Bauteile sollen aus hochwertigen, natürlichen und nachhaltigen Materialen konstruiert sein.

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